Lust auf Wandern
Entdecken Sie die Alpen doch mal zu Fuß!
Majestätische Berge, deren Gipfel weit in den strahlendblauen Himmel ragen. Stille Seen, in denen sich das Licht der Sonne tausendfach spiegelt. Und satte Wiesen, die sich sanft an die Hügel schmiegen. Die Alpen machen Lust auf Wandern. Genießen Sie die herrliche Natur. Österreich und Südtirol sind Wanderparadiese !
       
 
INFORMATIVES
zum Thema Wandern
Die 10 Wanderregeln
 
Hüttenfinder  
 
 
 
Wanderbare Spielplätze
"Mit Kindern auf Hütten
2009/2010"
 
 
 
So verhalten Sie sich
richtig bei Bergunfällen
 
 
Die Wanderhotels auf einen Blick
 
Thermenwelt Hotel
PULVERER

A-9546 Bad Kleinkirchheim

   
Wander- und Verwöhnhotel
DOSSES

 I-39050 Tiers / St. Zyprian
     
 
Vital Landhotel
SCHERMER

A-6363 Westendorf
   
Erlebnishotel
ENGEL

 I-39020 Schluderns
     
 
Ferienclub
BELLEVUE am See

A-6344 Walchsee
   
Wellness-Sporthotel
RATSCHINGS

 I-39040 Ratschings
     
 
Aktive & SPA Resort
RIESER

A-6213 Pertisau
   
First-Class-Panorama
Vital Hotel RIMMELE

 I-39019 Dorf Tirol / Meran
     
 
Wohlfühlhotel
TANNENHOF

A-5600 St. Johann im Pongau
   
Wellness Parc Hotel
RUIPACHERHOF

 I-39019 Dorf Tirol / Meran
     
 
Tradition- und Wohlfühlhotel
UNTERHOFF

A-5532 Filzmoos
   
Vitalhotel
VERDINSERHOF

 I-39017 Schenna / Meran
     
 
Landhotel
TIROLERHOF

A-6311 Wildschönau
   
Hotel
LANGWIES

 I-39017 Schenna / Meran
     
 
Landgasthof
REITHERWIRT

A-6370 Reith bei Kitzbühel

   
NATUR-PUR-HOTELS
 I-39016 St. Walburg
             
 
Informatives zum Thema Wandern
DIE 10 WANDERREGELN

Der Verband Alpiner Vereine Österreichs (VAVÖ) und die UIAA (Union internationale des associations d´alpinisme = Internationale Vereinigung der Alpinistenverbände) haben vor einigen Jahren internationale Verhaltensgrundsätze für das Bergsteigen ausgearbeitet (in der Folge sinngemäß wieder gegeben).

1. Prüfe vor dem Wandern oder einer Bergtour deine körperliche Eignung und schätze deine Erfahrung sowie die deiner Begleitung, insbesondere die deiner Kinder, richtig ein. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind oft wichtige Erfordernisse beim Wandern und Bergsteigen. Wenn du öfter in die Berge gehst, dann bilde dich rechtzeitig aus. Die alpinen Vereine, Alpin- und Bergsteigerschulen sowie Bergführer geben dir dazu Gelegenheit.

2. Plane jede Bergtour vorher genau. Wanderkarten und Wanderliteratur sowie Auskünfte alpiner Vereine und Ortskundige, wie Bergführer und Hüttenwirte, können dabei helfen. Nicht die Streckenlänge ist beim Wandern und Bergsteigen entscheidend, sondern die zu überwindende Höhendifferenz.

3. Am Berg benötigst du eine entsprechende Wanderausrüstung und Wanderbekleidung, insbesondere aber feste Wanderschuhe mit griffiger Sohle. Wetter- und Kälteschutz, wie Pullover, Ohrenschutz und Handschuhe, sind unerlässlich, denn das Wetter kann oft und sehr rasch umschlagen. Wichtig sind auch eine Tourenapotheke und Notverpflegung.

4. Beachte die Witterungsverhältnisse, insbesondere die Wettervorhersage und Lawinenberichte in den Massenmedien und vor allem im Rundfunk. Erkundige dich vor dem Wandern auch über die lokale Wetter- bzw. Schneelage im betroffenen Tourengebiet.

5. Die Tour muss entsprechend der Jahreszeit der Tageslänge angepasst sein. Gib aus Gründen der Sicherheit, besonders für den Notfall, Weg und Ziel an - allenfalls auch den Zeitpunkt der Rückkehr. Nur wenn Du dies tust, kannst Du im Notfall auch Erfolg versprechend gesucht werden.

6. Früh weggehen, früh zurückkehren, umkehren können, das bedeutet Spaß und Sicherheit beim Wandern und Bergsteigen. Verhindere, dass die Nacht dich unterwegs überrascht.

7. Gehe nicht allein. Überzeuge dich von den Fähigkeiten deiner Begleiter. Die Leistungsfähigkeit des Schwächsten ist der Maßstab. Achte auf richtiges Verhalten beim Wandern, auch wenn du mit Erfahrenen gehst. Bergführer oder geprüfte Wanderführer sind zuverlässige Begleiter.

8. Pass dein Tempo immer deinen Möglichkeiten und denen deiner Begleiter an. Zu schnelles Gehen führt unweigerlich zu frühzeitiger Erschöpfung. Gehe nicht bis zum Äußersten deiner Kräfte, du kannst nie wissen, was dir noch bevor steht.

9. Verlasse die markierten Wanderwege nicht. Aber Markierungen sind weder ein Hinweis auf die Schwierigkeiten noch auf den Zustand der Wanderwege. Wenn Du die Markierung verloren hast, kehre um. Weil auch in leichtem Gelände ein Sturz möglich ist, ist beim Wandern größte Aufmerksamkeit notwendig. Die Begehung steiler Grashänge, besonders bei Nässe, von steilen Schneefeldern und Gletschern ist immer schwierig und gefahrvoll. Auf verschneiten Gletschern und Kletterrouten ist immer mit Brust- und Sitzgurt anzuseilen. Vermeide das Betreten von Schneebrücken und das Überqueren hoch gehender Gletscherbäche. Schneegipfel können auch im Sommer Wechten aufweisen.

10. Halte die Bergwelt sauber, nimm deine Abfälle mit ins Tal und hilf mit, unsere Berge rein zu halten.

Text: http://www.wandern.com/rtc-wandern/1050/wanderregeln.html
 
HÜTTENFINDER

Hier können sie je nach Tourenziel
oder Gebiergsgruppe nach Hütten suchen ...
http://www.alpenverein.at/huettenHome/DE/index.php
WANDERBARE SPIELPLÄTZE

Alpenvereins-Broschüre „Mit Kindern auf Hütten 2009/2010“
Die beliebte Gratis-Broschüre des Alpenvereins „Mit Kindern auf Hütten 2009/2010“ ist soeben erschienen! Sie gibt wertvolle Tipps für kindergerechte Wandertouren: Faustregeln für Pausen und Rucksackgewicht gehören genauso dazu wie Ausrüstung, Getränke und der Umgang mit Gefahren.

Kernstück der Broschüre ist eine Auswahl der familienfreundlichsten Schutzhütten vom Bodensee bis ins Ybbstal, jeder Stützpunkt mit einem ausführlichen Steckbrief. 91 Hütten, übersichtlich gegliedert nach den Regionen Bayern – Vorarlberg – Tirol – Ostösterreich – Südösterreich – Südtirol.

Eine Insel inmitten eines Meeres von Bergnatur – auch so kann man eine Schutzhütte sehen. Ein Vorposten der Zivilisation, ausgestattet mit dem Nötigsten, was Menschen für einen mehrtägigen Aufenthalt brauchen: Ein Dach überm Kopf, was zum Esse n und Trinken, ein Lager für die Nacht, Waschraum und Toilette. Diese Konzentration auf das Wesentliche ist selten geworden in unserer unübersichtlichen Welt.

Für Familien ist der Aufenthalt auf einer Hütte eine wirkliche Herausforderung. Die Kinder vermissen vielleicht ihre gewohnten Bildschirme von Fernseher oder Computer, deren Programm sonst viele Stunden im Tagesablauf füllt. Dafür wollen Almwiesen, Wälder, Felsen, Bäche und Schluchten erkundet werden. Die Herausforderung für die Eltern besteht darin, sich rechtzeitig aus dem Geschehen zurück zu nehmen. Doch ist es wichtig da zu sein, wenn erwachsene Kraft und Erfahrung gefragt sind. Oder wenn hinterher Zuhörer für die Geschichten aus der Abenteuerwelt gebraucht werden.

Die Broschüre ist eine Kooperation zwischen Oesterreichischem, Deutschem und Südtiroler Alpenverein und kann kostenlos bei den Geschäftsstellen und Sektionen der Alpenvereine bezogen werden. Sie wird gegen Einsendung eines mit € 1,25 (ins A usland € 3,50) frankierten DinA5-Rückumschlages auch direkt zugeschickt:

Bestelladresse: Alpenvereinsjugend, Olympiastraße 37, A-6020 Innsbruck
0512/59547-13, Fax 0512/575528, mail to: freunde.treffen@alpenverein.at

Broschüre Gratis-Download (4 MB):
www.alpenvereinsjugend.at


Quelle: http://www.alpenverein.at/jugend/Home/News1/2009-Mit-Kindern-auf-Huetten.shtml
 
SO VERHALTEN SIE SICH RICHTIG BEI BERGUNFÄLLEN

• Bewahren Sie Ruhe und handeln Sie überlegt!
• Leisten Sie Erste Hilfe nach eigenem Können und Möglichkeiten
• Sorgen Sie vor allem für Kälteschutz (Rettungsdecke)
• Sollten Sie eine Handy zur Verfügung haben, setzen Sie einen präsizen Notruf ab;
  vergessen Sie dabei nicht, Ihre eigene Rückrufnummer zu nennen
• Sprechen Sie dem Verletzten gut zu und lassen Sie ihn möglichst nicht allein

Bei Anruf Hilfe - 112
Wenn trotz guter Vorbereitung doch einmal etwas passiert, gibt es europaweit genau
eine Notrufnummer (ohne Ortsvorwahl), die 112 (ausgenommen Schweiz = 114)

Die 5 "W" der Alarmierung
• Wer meldet den Notfall? Name, Rückrufnummer. Selbst am Unfall beteiligt?
• Was ist passiert? Art und Schwere der Verletzung. Unfallhergang.
• Wo? eindeutige Orstanagabe. Geländeverhältnisse.
• Wieviele? Anzahl der Verletzten.
• Wann? Uhrzeit des Unfalls.

Text: http://postalm.at/sommer/wandern_rufnummern.php